Urlaubsgeld ist die Fortzahlung eines Lohnes während des Jahresurlaubs. Der Anspruch auf Urlaubsgeld ist eine allgemeingültige Bestimmung des Bundesurlaubsgesetzes (BUrlG). Tarifverträge in verschiedenen Branchen enthalten Sonderbestimmungen, die Vorrang vor den Bestimmungen des Artikels 3 ff. des Entsendegesetzes (Arbeitnehmer-Entsendegesetz – AEntG) haben. Jahresurlaub: Der Jahresurlaub ist in Tarifverträgen oder Einzelverträgen festgelegt und darf nie weniger als 30 Kalendertage betragen. Beschäftigungsbedingungen, wie sie in Tarifverträgen und Gesetzlichen Bestimmungen festgelegt sind Um herauszufinden, ob ein Tarifvertrag einen Arbeitgeber zur Zahlung eines zusätzlichen Urlaubsgeldes oder Urlaubsgeldes verpflichtet, sollten Sie sich auf die tabellenmäßigzusammenfassenden Beschäftigungsbedingungen beziehen, wie sie in Tarifverträgen und gesetzlichen Bestimmungen festgelegt sind. Urlaub für Familienangehörige: Dies kann für einen Zeitraum von maximal drei Jahren beantragt werden, um für jedes Kind zu sorgen. Arbeitnehmer haben außerdem Anspruch auf ein Jahr Urlaub, der tarifvertraglich verlängert werden kann, um Familienangehörige zu betreuen, die nicht in der Lage sind, sich selbst zu versorgen und nicht erwerbstätig sind. Soweit möglich, wird der Urlaubskalender in jedem Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern festgelegt. Unbezahlter Urlaub: Dies ist eine vom Arbeitnehmer beantragte Freizeit ohne Bezahlung, die nach Ermessen des Arbeitgebers gewährt werden kann, aber immer in einen Einzel- oder Tarifvertrag aufgenommen werden muss.

Wenn der Feiertag auf einen Sonntag fällt, wird der freie Tag auf den darauffolgenden Montag verlegt. Obligatorisch: Ausübung eines öffentlichen Amtes oder Ausübung gewerkschaftlicher Aufgaben auf Provinzebene oder höher. Es ist obligatorisch, diesen Urlaub zu gewähren, und die Arbeitnehmer haben das Recht, danach an ihre Stelle zurückzukehren. Krankenstand: Dies schützt Arbeitnehmer, die aufgrund von Krankheit oder Unfall vorübergehend arbeitsunfähig sind und ärztliche Hilfe benötigen. In diesen Fällen werden den Arbeitnehmern mindestens 60 % ihres Einkommens gezahlt. Der Arbeitgeber zahlt dem Arbeitnehmer in der Regel dieses vorübergehende Krankengeld und wird dann vom Sozialversicherungsministerium erstattet. Der Krankenstand kann bis zu 18 Monate dauern, danach wird die Situation überprüft. Bei der Adoption oder Betreuung eines Kindes hat jeder Elternteil das Recht, seinen Vertrag für sechs Wochen auszusetzen, der für beide Elternteile insgesamt auf 12 weitere Wochen verlängert werden kann. Das genannte Gesetz sieht vor, dass dieser Urlaub schrittweise bis 2021 verlängert wird, um sicherzustellen, dass die Urlaubsansprüche für die Geburt, Adoption oder Betreuung eines Kindes für beide Elternteile gleich sind. Abwesenheitsurlaub: Ein Urlaub ist definiert als die Situation, in der der Arbeitsvertrag auf Antrag des Arbeitnehmers ausgesetzt wird, der somit weder arbeiten noch eine Vergütung erhalten wird.