Bei der Arbeitssuche in Deutschland muss sich eine Person mit den Einstellungsverfahren sowie mit den Arten von Verträgen vertraut machen, die man bei der Einstellung erwarten sollte. Ein wichtiger Teil in jedem Arbeitsvertrag ist die Vergütung. Zahlt das Unternehmen zu weihnachten oder an Wochenenden Zuschläge oder Boni zusätzlich zum normalen Lohn? Wann bezahlt das Unternehmen den Mitarbeiter – zum Beispiel am Ende oder Anfang des Monats? Im Arbeitsvertrag ist in der Regel die Bruttovergütung ausgewiesen. Davon werden bestimmte Beträge für Steuern und Sozialbeiträge abgezogen, wie Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Renten-/Rentenbeiträge und Arbeitslosenversicherung. Man muss auch die Lebenshaltungskosten im jeweiligen Raum Deutschlands berücksichtigen. Im Arbeitsvertrag sollten die wichtigsten Beschäftigungsbedingungen festgelegt werden: Die Dauer befristeter Arbeitsverträge muss unter objektiven Bedingungen wie einem bestimmten Enddatum, dem Abschluss einer bestimmten Aufgabe oder dem Auftreten eines bestimmten Ereignisses festgelegt werden. Grundsätzlich steht es Arbeitgebern und Arbeitnehmern frei, Arbeitsverträge auszuhandeln. Diese Verträge können schriftlich niedergelegt oder mündlich geschlossen werden. Um sicherzustellen, dass es Beweise für das Arbeitsverhältnis gibt, wird empfohlen, einen schriftlichen Arbeitsvertrag zu schließen.

Auch die Lohngrenze für Die Löhne mit Löhnen in der progressiven Beitragslohngruppe (“Midi-Jobs”) wurde zum 1. Januar 2013 um 50 Euro auf insgesamt 850 Euro pro Monat angehoben, so dass die Lohnbandbreite, innerhalb derer der Beitrag des Arbeitnehmers zur Sozialversicherung linear steigt, nun von 450,01 auf 850,00 Euro pro Monat steigt. Zwischen dem Mietvertrag und dem Leasingnehmer und dem Mietvertrag zwischen den beiden beteiligten Unternehmen ist zu unterscheiden. Arbeitnehmer werden “vermietet”, wenn sie vollständig in das andere Unternehmen integriert sind und nicht weiterhin für ihren Arbeitgeber allein arbeiten. Ein Arbeitnehmer wird in Teilzeit beschäftigt, wenn seine reguläre Wochenarbeitszeit geringer ist als die eines vergleichbaren Vollzeitbeschäftigten. Arbeitnehmer, die seit mehr als sechs Monaten im Unternehmen beschäftigt sind, können eine Verkürzung ihrer Arbeitszeit beantragen, es sei denn, der Arbeitgeber hat nicht mehr als 15 Arbeitnehmer. Der Arbeitgeber kann die Arbeitszeitverkürzung aus betrieblichen Gründen verweigern.